Die gute alte Zeit
Ist nicht mehr da. Und es war sicher wesentlich schwieriger als wir uns vorstellen. Aber Sinn erfüllt.

Erste Zeichen der Besiedelung gibt es bereits um Christi Geburt.

Zügig ausgebaut und wirtschaftliche Hochblüte im 14. und 15 Jahrhundert mit 40 - 60000 Einwohnern, die die Region bewirtschaftet haben.

Siedlungsgebiet der Walser

Dann stetiger Rückgang auf Grund der Besiedelungen der Po Ebene und der südlicheren - einfacher ereichbaren Bereichen.

Wirtschaftliche Schwerpunkte:

  • Marmor - z.B. Dom von Milano - der auch jetzt noch von hier beliefert wird
  • Holz - Bau- und Brennholz mit Lieferung bis nach Mailand
  • Holzkohle
  • Landwirtschaft mit Fleisch- und Milchwirtschaft
  • Fischerei in den Großen Seen
  • Weinanbau

Rita Alesina

Dott.Arch Rita Alesina
Via Montebello 26
I - 28925 Verbania

info [at] casaconanima.eu
www.casaconanima.it
 

Anreise mit Bahn

Der Bahnhof Verbania ist ausserhalb der Stadt - aber von der Schweiz über den Simplon, oder Centovalle (con Locarno) über Domodossola erreichbar. Auch die Linie Mailand hat in Verbania eine gute Erreichbarkeit.

Anreise mit Auto

Über den Simplon, oder über Bellinzona (San Bernardino oder Gotthard) am See entlang. Auch der Weg von Mailand über Stresa oder mit der Fähre über den Lago Maggiore.