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Nolezzino

Die Geschichte des Val Grande im Piemont.

Das ist der Header

Steinzeit

Römer

13. / 14. Jht Blüte

Kriege

Linea Cadorna

1. Weltkrieg 

2. Weltkrieg

Wirtschaftshochblüte 1950 - 1970 mit dem Auszug der meisten Bewohner und Entvölkerung

Tourismus - mit Val Grande

Und nun wir :-)

 

 

Wirtschaftliche Aspekte:

Erste Zeichen der Besiedelung gibt es bereits um Christi Geburt.

Zügig ausgebaut und wirtschaftliche Hochblüte im 14. und 15 Jahrhundert mit 40 - 60000 Einwohnern, die die Region bewirtschaftet haben.

Siedlungsgebiet der Walser

Dann stetiger Rückgang auf Grund der Besiedelungen der Po Ebene und der südlicheren - einfacher ereichbaren Bereichen.

Wirtschaftliche Schwerpunkte:

  • Marmor - z.B. Dom von Milano - der auch jetzt noch von hier beliefert wird
  • Holz - Bau- und Brennholz mit Lieferung bis nach Mailand
  • Holzkohle
  • Landwirtschaft mit Fleisch- und Milchwirtschaft
  • Fischerei in den Großen Seen
  • Weinanbau
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Hier kommt schöner Text mit aller Formatierung, die die Editbox halt so kann. Man sieht, daß es auch gut zweizeilig klapt - auch Bereiche die unterbrechen werden und andere Formatierungen erhalten. Was halt der Redakteur sich schon immer gewünscht hat. Die Formatierung führt es auch über längere Bereiche ... Wie man sieht gar  nicht schlecht. Man sieht, daß es auch gut zweizeilig klapt - auch Bereiche die unterbrechen werden und andere Formatierungen erhalten. Was halt der Redakteur sich schon immer gewünscht hat. Die Formatierung führt es auch über längere Bereiche ... Wie man sieht gar  nicht schlecht.

Wiederauferstehung als Ökosphärenreservat

Mit dem Aufstieg der Chemieindustrie in den 40 - 70er Jahren im letzten Jahrhundert begann die ultimative letzte Phase der Entvölkerung des Gebietes. 

Bis jetzt mit 18 Einwohnern.

Ich denke es gibt einen Bedarf nach Sinn, sinnvoller Betätigung zur Erzeugung von guten Lebensmitteln bei denen man spürt - sie kommen von hier. Einem seit vielen Jahrzehnten ausgeruhten Boden, der darauf wartet wieder sinnvoll genutzt zu werden.

Und nicht zum Spass von ein paar Extremsportlern als Trainingsanlage.

Das Gebiet war früher ein Wirtschaftsraum und wird wieder irgendwann einer sein.

  • Manpower ist unlimitiert vorhanden - viele junge und alte wissen nicht was tun
  • gutes Essen ist im Trend
  • freiwillige Arbeit mit Sinn ist etwas was jeder will
  • Beschäftigung in der Natur ist ein natürliches Verhalten, das wir immer mehr verlernen. Aber unsere Körper erinnern uns jeden Tag, daß das nicht so weitergehen kann.
  • Work live Balance ist kein ausbalanciertes Verhältnis von Arbeit und Freizeit wie uns das Wort dies vorgaukelt. Vielmehr zu viel Arbeit, und dann auch noch Stress in der Freizeit.

Wo ist ordino zu Hause

sharing & caring im Coworking

Hier findet man alle Angaben zur Anreise zum Hauptstandort